31.08.2007

Altersvorsorge macht Kunden Probleme

„Verloren im Dschungel der Möglichkeiten”. Dieser Untertitel der jüngsten Untersuchung des DIA ist ein Hinweis, wo es bei der privaten Altersvorsorge heute krankt. Die Kunden „leiden“ unter Informationsdefizite, Überforderungen durch Produkt- und Fördervielfalt sowie Geldmangel. Kunden sind verunsichert und haben große Zweifel an der gesetzlichen Rente.

Die gewaltige Versorgungslücke im Alter, die nahezu jeder fürchtet, lähmt aber alle Aktivitäten. „Man kann gar nicht so viel sparen, wie nötig ist, um die Lücke zu schließen.“ Also lässt man es ganz. Das kann und darf nicht zum Motto werden!!!

Altersvorsorge ist ein abstraktes Thema. Dass man privat etwas tun muss, ist zwar Jedermann klar. Doch sich laufend damit auseinander setzen zu müssen, geht dem ein oder anderen an die Nerven. Wer will schon sein ganzes Lebens damit verbringen, mit der Sorge zu leben, wie man im Alter versorgt ist? Und wer hat selbst dafür das nötig know how?

Viele Kunden haben Verträge oder Sparpläne abgeschlossen, und sich seither nicht mehr damit beschäftigt. Aus Sorge, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, oder weil ein Vermittler Neuumsätze produzieren will/muss, werden Policen wieder gekündigt, was in der Regel zu unnötigen Verlusten führt. Je mehr Vermittler angehört werden, die alle nach eigenen Angaben „nur das Beste für Sie“ anbieten, desto unsicherer wird der Kunde.

Jeder fünfte Unterversorgte, wie sie in der Studie eingestuft werden, zeigt sich von der Vielfalt der Produkte und staatlichen Förderwege überfordert. Gerade sie schieben den Abschluss einer privaten Altersversorgung (in der Studie wird von Lebensversicherung gesprochen) gern auf die lange Bank.

Zwanzig Prozent der Unterversorgten - sehen sich - aus finanziellen Gründen nicht in der Lage, Geld für später auf die Seite zu legen. Wer aber heute nicht auf Konsum verzichtet und glaubt im Alter auf Konsum verzichten zu können, läuft Gefahr sich im Alter am Existenzminimum bewegen zu müssen. Das ist sicherlich nicht ihr Lebensziel, kann aber schnell zur Tatsache werden.

Sprechen Sie mit uns über Ihre private Altersversorgung. Wir beraten Sie banken- und versicherungsunabhängig. Ihre Ziele, Wünsche und Möglichkeiten sind unser Auftrag, nicht Produkt- oder Umsatzvorgaben.

Nichts tun gefährdet Ihre Altersvorsorge. Ein Gespräch mit uns kostet Sie nichts.

Altersvorsorge - Aktuelles

31.08.2007

Altersvorsorge macht Kunden Probleme

„Verloren im Dschungel der Möglichkeiten”. Dieser Untertitel der jüngsten Untersuchung des DIA ist ein Hinweis, wo es bei der privaten Altersvorsorge heute krankt. Die Kunden „leiden“ unter Informationsdefizite, Überforderungen durch Produkt- und Fördervielfalt sowie Geldmangel. Kunden sind verunsichert und haben große Zweifel an der gesetzlichen Rente.

Die gewaltige Versorgungslücke im Alter, die nahezu jeder fürchtet, lähmt aber alle Aktivitäten. „Man kann gar nicht so viel sparen, wie nötig ist, um die Lücke zu schließen.“ Also lässt man es ganz. Das kann und darf nicht zum Motto werden!!!

Altersvorsorge ist ein abstraktes Thema. Dass man privat etwas tun muss, ist zwar Jedermann klar. Doch sich laufend damit auseinander setzen zu müssen, geht dem ein oder anderen an die Nerven. Wer will schon sein ganzes Lebens damit verbringen, mit der Sorge zu leben, wie man im Alter versorgt ist? Und wer hat selbst dafür das nötig know how?

Viele Kunden haben Verträge oder Sparpläne abgeschlossen, und sich seither nicht mehr damit beschäftigt. Aus Sorge, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, oder weil ein Vermittler Neuumsätze produzieren will/muss, werden Policen wieder gekündigt, was in der Regel zu unnötigen Verlusten führt. Je mehr Vermittler angehört werden, die alle nach eigenen Angaben „nur das Beste für Sie“ anbieten, desto unsicherer wird der Kunde.

Jeder fünfte Unterversorgte, wie sie in der Studie eingestuft werden, zeigt sich von der Vielfalt der Produkte und staatlichen Förderwege überfordert. Gerade sie schieben den Abschluss einer privaten Altersversorgung (in der Studie wird von Lebensversicherung gesprochen) gern auf die lange Bank.

Zwanzig Prozent der Unterversorgten - sehen sich - aus finanziellen Gründen nicht in der Lage, Geld für später auf die Seite zu legen. Wer aber heute nicht auf Konsum verzichtet und glaubt im Alter auf Konsum verzichten zu können, läuft Gefahr sich im Alter am Existenzminimum bewegen zu müssen. Das ist sicherlich nicht ihr Lebensziel, kann aber schnell zur Tatsache werden.

Sprechen Sie mit uns über Ihre private Altersversorgung. Wir beraten Sie banken- und versicherungsunabhängig. Ihre Ziele, Wünsche und Möglichkeiten sind unser Auftrag, nicht Produkt- oder Umsatzvorgaben.

Nichts tun gefährdet Ihre Altersvorsorge. Ein Gespräch mit uns kostet Sie nichts.